Handpflege für streichelzarte Haut

Von , 27. August 2009 09:39

Gepflegte Hände sind wichtig für ein rundum schönes Erscheinungsbild.
Dabei sind unsere Hände jeden Tag so viel im Einsatz und den unterschiedlichsten Einflüssen wie Lust, Wasser, Schmutz, Kälte, Sonne oder ständigem Waschen ausgesetzt. Das alles kann der Haut schnell zu schaffen machen, was man den Händen dann auch schnell ansieht, zudem ist die Haut auch noch relativ dünn. Daher brauchen die Hände besonders viel Pflege.

Durch das ständige Händewaschen jeden Tag verliert die Haut Feuchtigkeit, die man ihr wieder zurückgeben sollte.
Feuchtigkeitscreme ist dabei ebenso zu empfehlen, wie eine kleine Olivenöl-Kur. Die Haut ist danach weich und frischer. Ideal wäre es sich die Hände nach jedem Waschgang kurz einzucremen, da dies jedoch natürlich nicht immer möglich ist, sollte man sich zumindest ein paar Minuten täglich (z.B. morgen und abends) Zeit für die Handpflege nehmen. Es gibt spezielle Cremes aus dem Bereich Kosmetik, die die Hände vor Austrockenen schützen, entsprechende Produkte gibt es in fast jedem Drogeriemarkt und Apotheken.

Für eine besonders intensive Pflege empfiehlt sich ein spezielles Handpeeling
(z.B. ein normales Körperpeeling) einmal in der Woche zu betreiben. Abgestorbene Hautschüppchen werden beseitigt, die Handflächen intensiv gereinigt und die Haut fühlt sich danach wieder streichelzart an. Um trockene und raue Hände wieder weich und zart zu machen, kann man zusätzlich eine Handmaske verwenden. Handmasken mit Olivenöl oder Aloe Vera sind wirkungsvoll, es gibt aber auch hier viele verschiedene effektive Produkte oder „Hausrezepte“. Die Maske lässt man am besten über Nacht unter einem Handschuh einwirken, dadurch ist die Wirkung einer solchen Maske besonders intensiv.

Handpflege und Nagelpflege sollte man regelmäßig und konsequent betreiben, so dass man auch mit seinen Händen jederzeit einen guten Eindruck hinterlassen kann.
Zur Handpflege gehört natürlich auch eine intensive Nagelpflege, mit sauberen und ordentlich gefeilten Nägeln. Wer es mag, kann die Nägel noch mit einem schönen Nagellack den letzten Schliff verpassen.

Share

Abnehmen und fit werden mit der New York Diät

Von , 27. August 2009 09:25

Der Gründer der New York Diät ist der besonders unter Prominenten bekannte David Kirsch. Er hat schon Naomi Campbell, Liv Tyler oder Heidi Klum in Topform gebracht.

Die New York Diät besteht aus einem harten Ernährungs- und Sportprogramm. Die New York Diät teilt sich in drei Phasen.

In Phase 1 gilt die Regel: keine Kohlenhydrate! Diese Phase dauert ca. 2 Wochen und fördert zunächst das schnelle Abnehmen. Auf Kohlenhydrate, wie sie in Brot, Nudeln, Kartoffeln, Milchprodukten und Obst, Alkohol, Zucker und Fett vorkommen, wird gänzlich verzichtet. Dafür besteht der Speiseplan vor allem aus eiweißhaltigen Lebensmitteln wie Fisch, mageres Fleisch, Eier (ohne Eigelb), Gemüse und Eiweißdrinks.

In Phase 2 werden dem Körper dann langsam wieder Kohlenhydrate zugeführt, das bedeutet Obst, Milchprodukte, Vollkornprodukte und ein wenig Fett sind wieder erlaubt. Der Sinn besteht darin, das aus nach Phase 1 neugewonnene Gewicht zu stabilisieren. Auch diese Phase dauert ca. 2 Wochen.

Nach erfolgreichem Abschluss der ersten beiden Phasen, gelangt man zu Phase 3, in der dann Kohlenhydrate und Fette nun weiter erhöht werden.

Das Phasen-Programm soll den Aufbau von Muskeln fördern und zugleich den Fettabbau aktivieren. Zu dem Ernährungsprogramm gibt es ein straffes Fitnessprogramm, was zum einen beim Abnehmen hilft, zum anderen, den Körper zu einer Traumfigur führen soll.

Die New York Diät ist ein erfolgreiches Konzept, was man nicht zuletzt an Heidi Klum gesehen hat, die sich damit nach der Geburt ihrer Kinder, wieder zu einer Traumfigur verholfen hat. Allerdings erfordert das Programm auch eiserne Disziplin. Das Programm hat auch einige Nachteile und ist nicht unbedingt alltagstauglich, zwar spart man sich lästiges Kalorienzählen, allerdings ist die Lebensmittelauswahl sehr eingeschränkt, so dass der Speiseplan nicht besonders abwechslungsreich ist. Durch den Verzicht auf Obst, in der ersten Phase, fehlen dem Körper zudem wichtige Vitamine und Mineralien.

Share

Gesundheit und Erholung im Rennsteig-Saaleland

Von , 1. August 2009 17:39

Höhlenheilkunde, Floating, Fachmedizin und Dermatolgie in wunderschöner Umgebung.


Immer mehr Menschen kommen zu Ilse Binder tief in den farbenreichsten Schaugrotten der Welt.

Im Heilstollen der Saalfelder Feengrotten – einem einstigen Bergwerk im Herzen Thüringens – ist die Luft sauberer als in
einem OP
.

Ilse Binder muss es wissen. Seit 3 Jahren ist sie Heilstollen-Betreuerin in den Saalfelder Feengrotten. Wegen einer Allergie musste sie ihren Beruf aufgeben.
“Hier unten geht es mir wieder gut. Im Heilstollen kann man tief durchatmen. Wo geht das heute denn noch? Die Menschen haben leider verlernt, richtig tief durchzuatmen, dabei ist Atmen doch so lebenswichtig”, bedauert Ilse Binder. Alternativ und ergänzend zur Schulmedizin sei tief im Stollen der Feengrotten ein wahrer Schatz an natürlicher Heilung. “Das Herz ist eng mit der Lunge verbunden. Eine gesunde Atmung entlastet die Lunge und fördert den Kreislauf”.

Viele Besucher kommen nicht nur zur über 100 Jahre bewährten Speläo-Therapie in den Heilstollen. Stressabbau sei immer wichtiger geworden. Mit dem Stress hängen viele körperliche Leiden zusammen. “Bei mir entspannen die Besucher erst einmal und vergessen den Stress.” Nach der 47/11-Methode: Vier Sekunden einatmen, sieben Sekunden ausatmen – und das elf mal. Dann eine Pause.

Im märchenhaften Ambiente der farbenreichsten Schaugrotten lässt es sich gut abschalten und die absolut saubere Luft genießen. Störende Partikel aus der Umgebungsluft werden unter Tage zu den Wänden hin ganz natürlich angezogen. Was bleibt, ist reinste Luft zum tief Durchatmen. Die Ruhe tief unter der Erde für ein paar Momente auskosten oder Meditationsmusik beim Abschalten genießen.

“Die Besucher finden mit der Tiefenatmung oft auch wieder ihre innere Mitte und können später einen Spaziergang in der Natur oder im Park in der Mittagspause ganz anders nutzen um Kraft zu tanken”, freut sich Ilse Binder über den Erfolg ihrer Arbeit. Die meisten Besucher kommen wieder und oft erzählen sie, wie sich ihre Neurodermitis, Diabetes oder das Asthma verbessert haben, der Geruchssinn zurückgekehrt oder das Immunsystem stärker geworden ist.

Vor allem im Herbst ist der Heilstollen beliebt zur Vorbeugung gegen winterliche Erkältungsleiden. Im Frühjahr behandeln Besucher gerne natürlich ihre Allergien mit der Speläo-Therapie in den Saalfelder Feengrotten.

Eine sich ebenfalls immer größerer Beliebtheit erfreuende Entspannungsmöglichkeit ist das Floaten – ein besonderes Angebot des co.med Medical Wellness Zentrums direkt an den Thüringen-Kliniken Saalfeld. Das Floaten – oder Schweben – ist eine Methode der Tiefenentspannung. Das Prinzip eines Schwebe-Therapie-Bades scheint einfach. Im Inneren der übergroßen Badewanne befindet sich Wasser mit einer hohen Salzkonzentration – ähnlich der im Toten Meer. Auf dieser Sole wird der Körper vom Wasser getragen, die Schwerkraft also aufgehoben. Mit der Zeit entsteht ein Gefühl von tiefer Ruhe und außerordentlicher Geborgenheit. Wenn sich der Deckel des Schwebe-Therapie-Bades schließt, bleiben die vielen Reize der Umwelt draußen. So hat Ihr Körper die Chance, sich in Dunkelheit und Stille ganz neu einzustellen. Viele Gäste, die schon in den Genuss eines Schwebe-Therapie-Bades kamen, setzen eine Stunde Floaten mit einer gut durchschlafenen Nacht gleich. Sie fühlen sich fit, erholt und sind einfach “gut drauf”. Wirbelsäule, Muskulatur und Gelenke werden entlastet, die Haut erfährt durch das salzhaltige Wasser eine positive, lindernde Wirkung, der Körper schüttet vermehrt die als “Glückshormone” bekannten Endorphine aus.

Neben den natürlichen Heilmethoden findet man im Rennsteig-Saaleland auch kompetente Fachkliniken für die Behandlung verschiedenster Erkrankungen.

In einer der schönsten Gegend des Thüringer Waldes, im Ort der sieben Täler, thront über dem reizvollen Städtchen Leutenberg Schloss Friedensburg, das Fachkrankenhaus für Dermatologie. Die Klinik ist ein Akutkrankenhaus für die Therapie und Behandlung von chronischen Hautkrankheiten, Allergien und degenerativen Erkrankungen.

Unweit von Rudolstadt – auf einem Berg hoch über der Saale gelegen – befindet sich die Capio Klinik an der Weißenburg. Das Krankenhaus hat sich durch einen weiteren Behandlungsschwerpunkt, nämlich “Multimodale Schmerztherapie”, mittlerweile zu einem in der Region anerkannten Schmerzzentrum entwickelt.

In der Saalfelder Bergfried-Klinik eröffnen sich für die Patienten neue Lebenshorizonte. Der 1994 eingeweihte Klinikneubau befindet sich in unmittelbarer Nähe des denkmalgeschützten Kurparks. Hier steht auch die traditionsreiche ehemalige Klinik “Villa Bergfried”. Die Gegensätze von Tradition und Moderne geben der Klinik Bergfried eine stimmungsvolle Atmosphäre. Das Betreuungskonzept ist ganzheitlich ausgerichtet, so dass einerseits akute Krankheitsprobleme behandelt und andererseits den Patienten Wege erschlossen werden, ihre Gesundheit langfristig zu stabilisieren.

Eines ist sicher: In einer der schönsten Regionen Thüringens – im Rennsteig-Saaleland – finden Gäste Entspannung, Kraft und Erholung für Körper und Seele. Neben den zahlreichen kompetenten Partnern und Angeboten erwartet die Patienten auch ein vielfältiges Freizeitprogramm.

Aussender: Tourismusverein Rennsteig – Saaleland e. V.
Ansprechpartner: Susann Speerschneider
email: info@rennsteig-saaleland.de
Tel. 03671/550410

Share

Panorama Theme by Themocracy