Nachtwäsche – Müde bin ich geh zur Ruh?
Dienstag, 25. Mai 2010 | Autor: Torero
Nachtwäsche kann allerhand Kleidung sein und zum Glück wird diese immer modischer und schöner und sogar sexy. Das Lieblings T-Shirt, kombiniert mit Boxershorts, hat ausgedient, wenn man sieht was die Wäscheindustrie für stilsichere und schicke Nachwäsche anbietet.
Auch der Frottee-Morgenmantel musste den Federn der Modedesignern weichen. Stattdessen trägt man heute weltweit Kimonos, bzw. das was aus den traditionellen Kimonos geworden ist. Der Kimono ist ein leichter und luftiger Überwurf bzw. Mantel, der zwischen Seide, Organza und anderen leichten Stoffen variieren kann.
Kimonos als Nachtwäsche werden in verschiedenen Längen hergestellt, so kann man z.B. zwischen dem Knöchel-langem und dem Knielangem Kimono wählen, bzw. auch zwischen allen Längen dazwischen. Der Gestaltung des Kimono sind ebenso wenig Grenzen gesetzt wie der Auswahl der Stoffe. Von fröhlich bunt bis hin zu leichtigkeitsunterstreichender Einfarbigkeit sind die Farben der Kimonos von heute.
Das Nachthemd ist immer noch aktuell, aber in keinster Weise mit dem zu vergleichen, was man aus dem Schrank der Großeltern kennt. Nachthemden heute, das sind schon fast Negligees. Leichte Stoffe die der Haut schmeicheln und einen sanft in den Schlaf wiegen, bzw. ein wohliges Gefühl in der Freizeit verschaffen. Nachthemden der heutigen Generation sind nämlich auch für die Freizeit geschaffen.
Der biedere Hausanzug, das Derivat des Schlafanzugs weicht mehr und mehr der Kombination aus sexy Top und geschmeidiger Leggins. Ganz schön Körperbetont ist die Nachtwäsche. Wer dieser Körperbetonung aus dem Weg gehen mag, der kann das mit einem modernen Pyjama machen, denn diese werden auch immer wieder aufs Neue neu erfunden.
So oder so, die Nachtwäsche ist freizeittauglich geworden und verleiht vor allem Wohlgefühl, anstatt der Bettschwere.






