Nachrichten getagged: Hamburg

Ein erfolgreiches 2012 wünscht die Social Media Agentur aus Hamburg

Von , 31. Dezember 2011 15:15

Das Jahr 2011 neigt sich dem Ende und die Vorbereitungen für den Jahreswechsel laufen.

Es entlässt uns in ein spannendes 2012. Es ist Zeit ein Resümee zu ziehen. Viele interessante Leute haben wir 2011 kennengelernt und gehen optimistisch ins neue Jahr mit starken Partner an der Seite.

Das Volk der Maja hat vor vielen vielen Jahrhunderten behauptet, 2012 geht die Welt unter.
Wir glauben nicht daran und gehen zuversichtlich ins Jahr 2012.

Wir wünschen Ihnen persönlich viel Gesundheit und freuen uns auf weiterhin gute Zusammenarbeit.

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Link im Web

Von , 21. Dezember 2011 12:03

Link im Web, Artikel schreiben, Social Media Agentur Hamburg, Social Media Hamburg, Bekanntheitsgrad steigernArtikel schreiben und den Bekanntheitsgrad steigern, das ist für viele Gewerbetreibende eine gängige Praxis.

Kleine Unternehmen stehen oft vor dem Problem, dass das Werbebudget kaum finanziellen Spielraum lässt.

Dem wollen wir, die Social Media Agentur aus Hamburg, helfen. Unser Portal www.Link-im-Web.de ist ein offenes Portal.
 

Das heißt: Jeder User kann kostenlos Presseartikel veröffentlichen.

Leider wird dieser kostenlose Service oft missbraucht. Der eingereichte Artikel findet sich mit dem gleichen Wortlaut auf diversen anderen Portalen wieder. Das mögen Google & Co. und auch WIR überhaupt nicht. Die Folge: Der Beitrag wird nicht indexiert. Damit ist Ihre Pressemitteilung wertlos.

Machen Sie sich die Mühe individuelle Texte zu verfassen. Schreiben Sie aus Sicht des Lesers. Was könnte für diesen interessant sein? Reine Werbeaussagen sind langweilig und werden nicht gelesen.

Übrigens auch wenn Link im Web ein offenes Portal ist, nehmen wir nicht jeden Beitrag auf. Wir kontrollieren stichpunktartig, ob der Beitrag im gleichen Wortlaut auf anderen Portalen vorhanden ist. Sollte dies der Fall sein, dann wurde auch schon mal nachträglich dieser oder jene Beitrag wieder entfernt.

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Behindert in Hamburg

Von , 15. Dezember 2011 16:23

Die Ursachen behindert zu sein können unterschiedlich sein.

  • von Geburt
  • durch eine Krankheit im Laufe des Lebens
  • durch einen Unfall

Alle haben eins gemeinsam: Ihr Leben trotz des Handicaps wie jeder „nichtbehinderte Mensch“ erfolgreich zu meistern. Das ist aber nicht immer so einfach.

Ignoranz, Unverständnis und fehlende Bereitschaft zur Integration durch die Gesellschaft sind tägliche Begleiter durch das Leben eines Behinderten.

Seit März 2009 ist die UN-Behindertenrechtskonvention auch in Deutschland in Kraft.
Diese schreibt das Recht auf gemeinsame Bildung und Erziehung sowie auf Gesundheit, Rehabilitation und Arbeit fest, als Grundlage für die Teilhabe an der Gesellschaft. Mag sein das sich seit der Ratifizierung einiges geändert hat, aber gilt das auch für Hamburg?

Hamburg wirbt mit dem Slogan „Hamburg – Tor zur Welt“ und einer der bekanntesten Radiosender der Stadt mit den Worten:„Die schönste Stadt der Welt heißt Hamburg.“ Man hat aber das Gefühl behinderte Menschen sind in dieser Stadt nicht willkommen.

Nehmen wir z.B. eines der Wahrzeichen der Stadt – den Hafen. Für jeden Hamburgbesucher ein muss. Der U und S-Bahnhof „Landungsbrücken“ ist das Verbindungsglied und wird jährlich von Millionen Menschen genutzt. Wenn man aus dem Bahnhof tritt und über die Brücke in Richtung Wasser geht spürt man das Besondere. Aber soweit kommt ein Rollstuhlfahrer erst gar nicht.

Das fängt mit dem Höhenunterschied von mehr als 10 cm beim Ein- und Aussteigen aus der U- oder S-Bahn verbunden mit einer breiten Spalte an. Hat man diese Hürde überwunden steht man vor der nächsten.

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Egal wo man hinschaut, man sieht und findet nur Treppen. Treppen rauf – Treppen runter. Für einen Rollstuhlfahrer erweckt sich der Eindruck, er befindet sich nicht „vor dem Tor zur Welt“ sondern „vor dem Tor zur Hölle“.
Sollte übrigens ein Rollstuhlfahrer trotzdem Lust auf den Hafen verspüren ist das möglich. Ein erhöhter Zeitaufwand (20 – 30 Minuten) und einen längeren Anfahrtsweg sollte man einplanen. U-Bahnlinie 3 aus Richtung „Berliner Tor“ 1 oder 2 Stationen vor Landungsbrücken aussteigen dort befindet sich ein Fahrstuhl.

Wer glaubt, das wäre ein Einzelfall in Hamburg, der irrt gewaltig. Es gibt unzählige Bahnhöfe in Hamburg die für Rollstuhlfahrer ungeeignet sind. Aber auch Eltern mit Kinderwagen sind auf fremde Hilfe angewiesen um die Flut an Treppen in Hamburgs Bahnhöfen zu überwinden, wenn diese darauf verzichten wollen Stufe für Stufe voran zu kommen.

Europas Umwelthauptstadt 2011 heißt Hamburg. Wenn es auch den Preis „Deutschlands behindertenfeindlichste Stadt“ gäbe, würde Hamburg sich sehr weit vorne in der Rankliste befinden.

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Sie träumen von einer Modelkarriere?

Von , 6. Dezember 2011 12:12

Modelkarriere, Europa Passage, Hamburg, Model, Modelcontest, FacebookEuropa Passage startet großen Modelcontest bei Facebook.

  • Facebook-Fans entscheiden in einem Voting über die Sieger
  • Gewinnern winkt eigenes Plakat in Hamburg

Die Hamburger Europa Passage hilft jungen Nachwuchstalenten auf ihrem Weg vor die Kamera: Beim großen Modelcontest „Frühlingsgesichter 2012“ werden männliche und weibliche Models für die nächste Frühjahrs-/Sommer-Kollektion gesucht. Das Besondere: Die finale Entscheidung wird nicht von einer Jury getroffen, sondern von den Facebook-Fans des Hamburger Shoppingcenters.

Die Online-Bewerbungsphase hat gerade begonnen:
Ab sofort können zukünftige Models ihre Bilder über die Facebook-Seite der Europa Passage einstellen.

Die Bewerbungsphase endet am 23. Dezember 2011, im Anschluss trifft eine Jury aus Centermanagement, Werbeagentur und Fotograf eine Vorauswahl. Ihre fünf männlichen sowie fünf weiblichen Finalisten werden der Online Community präsentiert.

Dieser Modelcontest kann für bislang unentdeckte Gesichter, die Möglichkeit zum Durchbruch sein.“, so Centermanager Stephan Wolter. Die ersten eingegangenen Bewerbungen seien vielversprechend.

Modelkarriere, Europa Passage, Hamburg, Model, Modelcontest, FacebookDie Gewinner erwartet am Freitag, 3. Februar 2012, das große Fotoshooting in Hamburg. Sie werden Teil der neuen Kampagne der Europa Passage: Das beste Foto erscheint auf einem Plakat an prominenter Stelle in Hamburg. Darüber hinaus erhalten die Gewinner einen Shoppinggutschein über 555,– Euro.
 

Weitere Informationen zum Modelcontest der Europa Passage.

Kontakt Europa Passage
DECM Deutsche Einkaufs-Center Management GmbH
Center-Manager Stephan Wolter
Ballindamm 40
20095 Hamburg
040/36 17-43 45
stephan.wolter@decm.de
www.europa-passage.de

Pressekontakt
Alexanderplatz Hamburg
Online Redakteurin Julia Klein
Friesenweg 5-7
22763 Hamburg
040/32 58 33-24
j.klein@alexanderplatz-hh.de
www.alexanderplatz-hh.de

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Bezirksamt Hamburg Mitte – eine Lachnummer

Von , 18. Oktober 2011 13:53

Bezirksamt Hamburg, Bezirksamt Mitte, Hamburg, eine Lachnummer, Bezirksamt Hamburg, Wir sind 99 ProzentDas Bezirksamt Hamburg Mitte hat sich mit zweifelhaften Entscheidungen in jüngster Zeit einen gewissen Spot zugezogen.

Insgesamt wurden 120.000 (einhundert zwanzigtausend) Euro Steuergelder ausgegeben damit Obdachlose nicht mehr unter einer Brücke schlafen können. In dieser Summe enthalten war ein Zaun, welcher nach massiven Protesten wieder abgerissen wurde. Jetzt sollen diese Obdachlosen ein Luxus-Klo für 500.000 bekommen.

Wie bekommt man das Geld wieder rein? Das hat sich wahrscheinlich Markus Schreiber, Leiter Bezirksamt Mitte in Hamburg, gefragt.

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Social Media Agenturen und virales Marketing

Von , 30. September 2011 11:41

Social Media Agentur, Social Web, Hamburg, Social Media, Social Media Strategie, Virales Marketing, Social Media Strategie, Social Media Kampagne, Social Media MarketingDie Unternehmenskommunikation unterliegt einem „historischen Wandel“. Ursache dafür ist das Social Web.
Heute geschieht die Kommunikation in Echtzeit. Um den Anschluss nicht zu verpassen haben deshalb viele Unternehmen den Sprung in die sozialen Netzwerke gewagt. Sie tummeln sich auf Facebook & Co ohne eigentlich zu wissen warum. Wir glauben, dass Social Media weit mehr ist als nur „bei-facebook-sind-wir-jetzt-auch-dabei“.

Dabei sein reicht nicht. Der Erfolg von Social Media ist abhängig von guten kreativen Ideen.

Hier einige Bausteine für eine perfekte Social Media Strategie:

  • ein Community Management
  • Fangewinnung (und –bindung)
  • Aktionen
  • Gewinnspiele
  • das passende User Generated Content
  • Blog oder (virale) Videos

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Fachärzten drohen Sanktionen bei Wartezeiten

Von , 5. September 2011 17:31

Facharzt, Sanktionen, Wartezeiten, pkv, Kassenpatient, Wartezeit, Krankenversicherung, private Krankenversicherung, Kassenpatienten, WechselDie Bundesregierung will dafür sorgen, dass Kassenpatienten im Vergleich mit Kunden der PKV nicht mehr wochenlang auf einen Termin beim Facharzt warten müssen. Ein neuer Gesetzentwurf hat zum Inhalt, dass die gesetzlichen Kassen bei zu starker Ungleichbehandlung gegenüber den Privatpatienten Abzüge bei den Zahlungen vornehmen können.

Es ist noch nicht lange her, dass der CDU-Gesundheitsexperte Jens Spahn mit seiner Forderung, für Kassenpatienten das Zweibettzimmer im Krankenhaus zum Standard zu machen, in den Medien zitiert wurde. Allerdings liessen Regierungspartner FDP und selbst die Schwesterpartei CSU Spahn auflaufen. Der Widerstand der Klinik-Lobby war zu stark. Mit seiner Forderung, in einem neuen Patientengesetz festzulegen, dass gesetzlich Versicherte beim Facharzt ein Recht auf kürzere Wartezeiten haben, fand Spahn ebenfalls kein Gehör.

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Orthopädie-Schuhtechnik in Hamburg natürlich von Theel

Von , 31. Juli 2011 15:18

  • Kinder und Jugendliche wachsen in Turnschuhen heran. Man spricht auch von der Turnschuhgeneration.
  • Frauen quälen sich in High Heels rein. Weil Sie modern und schick sind. Dabei stöhnt so manche Frau wenn sie längere Zeit in sehr hohen Absätzen gegangen ist? Dann streift sie verlegen unter dem Tisch den Fuß aus dem Schuh. Die Ursache: Die unnatürliche Haltung, welche sie ihren Füßen zumutet.

Warum warnen Ärzte für Orthopädie vor übermäßiges Laufen mit diesen Schuhen?
Steht man in natürlicher, gerader Haltung auf einer waagerechten Fläche so verteilt sich das Körpergewicht in etwa zu 90 Prozent auf das kräftige Fersenbein und zu 10 Prozent auf den Vorderfuß und die Zehen. Stellt man sich nun auf die hohen Absätze, kommt es zu einer Gewichtsverlagerung nach vorn – das Fersenbein wird entlastet und der Vorderfuß übermäßig belastet. Außerdem steht der Fuß durch die hohen Absätze ständig auf einer schiefen Ebene, und er wird so zum ununterbrochenen “Bergabgehen” gezwungen.

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Harley Davidson Treffen – Hamburg 2011

Von , 3. Juli 2011 16:19

William (Bill) S. Harley und die Brüder Arthur und Walter Davidson bauten 1903 in einem kleinen Schuppen in Milwaukee ihre ersten drei Motorräder und gründeten 1907 – nachdem sich William, der dritte Davidson-Bruder, den drei Pionieren angeschlossen hatte – das gemeinsame Unternehmen.

In einem kleinen Schuppen in Milwaukee bauten 1903 William (Bill) S. Harley und die Brüder Arthur und Walter Davidson ihre ersten drei Motorräder. 1907 wurde das gemeinsame Unternehmen gegründet.

Die Produktion begann mit einem in einem fahrradähnlichen Rahmen montierten Einzylindermotor, der das Hinterrad über einen Riemendirekt antrieb. Er besaß weder ein Getriebe noch eine Kupplung. Die Zündung wurde von einer Batterie gespeist, ab 1909 wurden auch Magnetzünder eingesetzt. Die Konstrukteure legten großen Wert auf Stabilität und Qualität, was den Maschinen den Ruf von zuverlässigen Alltagsgeräten einbrachte. (Quelle Wikipedia)

Eine Harley Davidson zu fahren ist Kult. Dabei geht es nicht um schnelles Fahren und um aufzufallen.

Harley Fahrer kommen aus vielen Bevölkerungsschichten. Unter Ihnen befinden sich z.B. Ärzte, Rechtsanwälte, Ingenieure usw. usw. Wer denkt Harley Davidson ist nur etwas fürs „starke Geschlecht“ der irrt gewaltig. Auch Frauen beherrschen dieses Kultmotorrad perfekt.

Das Schaulauf bei den Hamburg Harley Days fand vom 24. – 26.06. wieder statt. Von nah und fern kamen die Damen und Herren mit Ihren Maschinen in die Hansestadt.

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Diagnose – Karpaltunnelsyndrom

Von , 11. April 2011 14:52

Viele Menschen leiden unter typischen Symptomen die jahrelang ignoriert werden, bis es irgendwann zu spät sein kann. Dazu gehört das nächtliche „Kribbeln“ oder auch „Einschlafen“ der Finger / Hand.

Eine andere damit zusammenhängende Beobachtung ist, dass einem plötzlich ungewollt Gegenstände aus der Hand fallen. Dies ist nicht nur ärgerlich, sondern es kann auch ein Alarmzeichen sein. Auch anhaltende Schmerzen der Schulter oder des gesamten Armes sind bei näherer Untersuchung oft nur Ausdruck eines Karpaltunnelsyndroms. Weiter lesen 'Diagnose – Karpaltunnelsyndrom'»

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