• Warum, weshalb, wieso und weitere Fragen haben wir den Autoren von „Voll geschrieben“ gestellt. Tolle Antworten und ganz private Einblicke!

    BildDas Buch „Voll geschrieben“ ist nun seit 3 Monaten auf dem Markt. Die Geschichten sind so unterschiedlich wie das Leben. Aber wie kommen die Autoren zu diesen Geschichten.

    Hier die Antworten:

    Anna aus Zeuthen: „Die Rettung“

    Wie bist du auf die Idee Deiner Geschichte gekommen?
    Ich habe tatsächlich einfach angefangen zu schreiben. Meinen ersten Versuch habe ich verworfen und dann entstand die Geschichte, die ich ihnen zugesendet habe.

    Was hat dich dazu inspiriert?
    Wie schon gesagt, habe ich einfach begonnen zu schreiben, kann mir aber vorstellen, dass ich (unterbewusst) von gelesenen Geschichten beeinflusst wurde.

    Welche Art von Geschichten schreibst du gern?
    Am liebsten schreibe ich Fantasygeschichten, möchte aber in nächster Zeit auch mal etwas Anderes ausprobieren. Tatsächlich habe ich vor Kurzem eine Kurzgeschichte geschrieben, die durchaus real sein könnte.

    Hast du unter bekannten Autoren ein Vorbild?
    Ja, in diesem Bereich bewundere ich J.K. Rowling ganz besonders. Ich liebe ihre Harry Potter Reihe (das sind übrigens meine Lieblingssbücher) und bin sehr froh, dass sie diese Welt erschaffen hat.

    Welche Art von Büchern liest du persönlich gern?
    Am liebsten lese ich Fantasybücher, aber auch gerne mal etwas Anderes, wie z.B. Science Fiction.

    Mit welchen drei Worten würdest du dich beschreiben?
    kreativ, zurückhaltend, zielstrebig

    Was bringt dich zum Lachen?
    In gewisser Weise kommt es natürlich auf meine Stimmung an. Manchmal regen mich alberne Witze und Verhalten total auf, an einem anderen Tag kann ich aber auch darüber lachen.

    Was sind deine Hobbys?
    Ich spiele gern Akkordeon, höre Musik, lese, schreibe Geschichten, fahre mit meinem Longboard oder treffe mich mit Freunden.

    Was ist dein Lieblingsessen?
    Pizza Margherita

    Welche Musik hörst du am liebsten?
    Eigentlich alles, bis auf Schlager und Techno, aber ich glaube Pop mag ich immer noch am liebsten.

    Was ist dein Berufswunsch?
    Ich würde gerne Tierpflegerin oder so etwas in der Art werden. Also etwas mit Tieren machen.

    Was würdest du drei Tage lang ohne Strom machen?
    Ich würde mir irgendwie die Zeit vertreiben. Wahrscheinlich meistens draußen sein, mich mit Freunden treffen und wäre im allgemeinen vielleicht etwas unternehmungslustiger.

    Was wolltest du schon immer mal sagen?
    Es tut mir leid, aber mit dieser Frage kann ich leider nicht viel anfangen :(.

    Carla aus Berlin: „Wie peinlich!“

    Wie bist du auf die Idee Deiner Geschichte gekommen?
    In meiner Klasse musste jeder einen Deutschaufsatz schreiben, mit höchstens 400-450 Wörtern. Da uns (mir, meiner Lehrerin und der Klasse) der Aufsatz so gefiel, schickten wir ihn zur Leseschau.

    Was hat dich dazu inspiriert?
    Ich weiß nicht, manchmal kommen einem einfach Geistesblitze, und die muss man festhalten, ich finde, das kann man einfach am tollsten mit Worten!

    Welche Art von Geschichten schreibst du gern?
    Ich schreibe eigentlich nur Fantasy, da der Aufsatz in der Schule aber realistisch sein musste, war es eine Ausnahme.

    Hast du unter bekannten Autoren ein Vorbild?
    Als mein gewisses Vorbild kann ich die Autorin Julie Kagawa bezeichnen, mein Lieblingsbuch „Unsterblich“ ist auch von ihr. Sie hat mich inspiriert, auch mit dem Schreiben anzufangen, und jetzt mache ich es bis heute und mit großer Wahrscheinlichkeit auch noch länger.

    Welche Art von Büchern liest du persönlich gern?
    Auch nur Fantasy (Abenteuer-Fantasy) mit Ausnahme von ein paar wenigen Büchern.

    Mit welchen drei Worten würdest du dich beschreiben?
    Sensibel, genau und humorvoll.

    Was bringt dich zum Lachen?
    Meine Freunde, meine Katzen und vieles Andere…

    Was sind deine Hobbys?
    Schreiben, zeichnen, Rad fahren, Klavier spielen, mit Freunden lachen

    Was ist dein Lieblingsessen?
    Da gibt es viele, aber alle guten Dinge sind drei: Kartoffelgratin, Lasagne (nicht vegetarisch!), Kartoffeln mit Quark und Rührei

    Welche Musik hörst du am liebsten?
    Ich höre generell nicht viel Musik.

    Was ist dein Berufswunsch?
    Momentan würde ich natürlich gerne Autorin werden, aber das kann sich schnell ändern.

    Was würdest du drei Tage lang ohne Strom machen?
    Ich würde zu meiner besten Freundin gehen. Uns würde schon etwas einfallen, das tut es immer.

    Was wolltest du schon immer mal sagen?
    Das ist zu allgemein ausgedrückt, denn daraus könnte man einen Roman machen…

    Johanna aus Großbeeren: „Das schreckliche Ereignis“

    Wie bist du auf die Idee Deiner Geschichte gekommen?
    Das weiß ich selber nicht so genau, ich habe einfach zu schreiben angefangen, ohne darüber nach zu denken

    Was hat dich dazu inspiriert?
    ich lese selber gerne Krimis, da wollte ich auch einmal einen schreiben

    Welche Art von Geschichten schreibst du gern?
    Krimis und Dramen

    Hast du unter bekannten Autoren ein Vorbild?
    Nein, ich finde alle Autoren toll und bewundere sie, wie sie es schaffen, so viel Stoff zusammen zu bekommen, um ein Buch zu schreiben

    Welche Art von Büchern liest du persönlich gern?
    Krimis, Dramen, Liebesromane

    Mit welchen drei Worten würdest du dich beschreiben?
    Freundlich, Hilfsbereit, Neugierig

    Was bringt dich zum Lachen?
    Gute Witze, meine Freundinnen, lustige Augenblicke

    Was sind deine Hobbys?
    Gitarre spielen, singen, malen, Geschichten schreiben

    Was ist dein Lieblingsessen?
    Nudeln!!!

    Welche Musik hörst du am liebsten?
    Das was gerade so im Radio läuft…

    Was ist dein Berufswunsch?
    Krankenschwester, Ärztin und evtl. Autorin

    Was würdest du drei Tage lang ohne Strom machen?
    Lesen!

    Was wolltest du schon immer mal sagen?
    Dass meine Freunde und meine Familie mir am wichtigsten sind!!

    Stephanie aus Korneuburg: „I am what I am“

    Wie bist du auf die Idee Deiner Geschichte gekommen?
    Ich finde es ist ein sehr interessantes Stilmittel aus der Sicht von Kindern zu schreiben wenn man sich ernsten Themen annähert. Ein gutes Beispiel dafür wäre „Der Junge im gestreiften Pyjama“.

    Was hat dich dazu inspiriert?
    Bei mir fangen Ideen immer mit einer Frage an. Die Frage, die ich mir bei dieser Geschichte gestellt habe, war: „Wie ist es von seinen Eltern wegen seiner Sexualität verstoßen zu werden?“ Das ist mir ein sehr wichtiges Thema, weil ich glaube, dass es viele Kinder und Jugendliche betrifft und es dafür kaum oder keine Beratungsstellen oder Hilfeleistungen gibt.

    Welche Art von Geschichten schreibst du gern?
    Am liebsten schreibe ich gesellschaftskritische Geschichten die zum Nachdenken anregen. Ich würde aber auch wahnsinnig gerne einmal einen Psychothriller schreiben.

    Hast du unter bekannten Autoren ein Vorbild?
    Definitiv Harriet Beecher-Stowe, die mit ihrem Buch „Onkel Toms Hütte“ nicht nur einen Bürgerkrieg ausgelöst sondern auch einen großen Schritt für die Menschheit erreicht hat. Ich finde sie zeigt am besten wie groß die Macht von Worten ist. Mein Lieblingszitat von ihr ist, „Ich werde schreiben wie ein Maler malt. Ich werde Bilder schaffen. Bilder beeindrucken. Gegen Bilder kann man nicht argumentieren.“

    Welche Art von Büchern liest du persönlich gern?
    Fantasy, Science Fiction, Krimis und Psychothriller

    Mit welchen drei Worten würdest du dich beschreiben?
    neugierig, ehrgeizig und verträumt

    Was bringt dich zum Lachen?
    Im Moment nicht viel weil die Sommerferien bald zu Ende sind.

    Was sind deine Hobbys?
    Geschichten schreiben und lesen, Tischtennis spielen, kochen und Freunde treffen

    Was ist dein Lieblingsessen?
    veganes Chili und Letscho

    Welche Musik hörst du am liebsten?
    Rap und Klassik, aber auch ältere Songs wie zum Beispiel von Abba

    Was ist dein Berufswunsch?
    Ich kann mir gut vorstellen später einmal Unternehmensberaterin oder Spediteurin zu werden.

    Was würdest du drei Tage lang ohne Strom machen?
    Zuerst verzweifeln und mir dann ein Buch schnappen.

    Was wolltest du schon immer mal sagen?
    Dass ich meinen Deutschlehrerinnen aus der Mittelschule sehr dankbar bin! Sie haben mich immer zum Schreiben ermutigt. Ich wünschte, alle Schüler und Schülerinnen könnten Lehrerinnen wie sie haben!

    Victoria aus Reinsdorf: „Hoffnung“

    Wie bist du auf die Idee Deiner Geschichte gekommen?
    Meine Geschichte hat einen persönlichen Hintergrund.

    Was hat dich dazu inspiriert?
    Ich wollte anderen Menschen, die in einer ähnlichen Lage sind und keinen Ausweg sehen, ein bisschen Hoffnung geben.

    Welche Art von Geschichten schreibst du gern?
    Das hat sich immer wieder geändert. Grundsätzlich möchte ich den Leser bewegen, so dass er über die Geschichte und ihre Botschaft nachdenkt.

    Hast du unter bekannten Autoren ein Vorbild?
    Ja, Stephen King. Seine Bücher sind spannend und bewegend. Er schafft es, die Figuren so detailreich auszubauen, dass man oft denkt, sie existieren wirklich. Für mich ist er der Meister im Schreiben. Außerdem bin ich ein großer Fan von Cornelia Funke und Ursula Poznanski.

    Welche Art von Büchern liest du persönlich gern?
    Ich bin offen für alles, aber am liebsten Horror und Fantasy.

    Mit welchen drei Worten würdest du dich beschreiben?
    humorvoll, kreativ, nachdenklich

    Was bringt dich zum Lachen?
    Meine Katzen, die nur Unfug im Kopf haben.

    Was sind deine Hobbys?
    Lesen, Schreiben und Klavier spielen. Außerdem habe ich Haustiere und treibe Sport in meiner Freizeit.

    Was ist dein Lieblingsessen?
    Ich habe kein konkretes Lieblingsessen.

    Welche Musik hörst du am liebsten?
    Indie, NuMetal, Rock

    Was ist dein Berufswunsch?
    Ich möchte gern Grundschullehrerin werden.

    Was würdest du drei Tage lang ohne Strom machen?
    Mit meinen Freunden im Wald campen und drei Tage Survival-Urlaub machen. Ganz oder gar nicht!

    Was wolltest du schon immer mal sagen?
    Ich möchte sagen, dass wir uns mehr mit Umwelt-, Tier- und Klimaschutz auseinandersetzen müssen. Es fängt schon damit an, seinen Müll nicht einfach an Ort und Stelle fallen zu lassen. Jeder kann im Kleinen etwas bewegen, auch wir Jugendlichen. Das ist mir sehr wichtig und mein Ziel ist es, später meine Grundschüler für Umweltbewusstsein zu sensibilisieren.

    https://www.leseschau.de/Buch/Voll-geschrieben-Jugend-schreibt/82

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    „Jugend schreibt“ kommt zu Wort!

    wurde gebloggt am September 29, 2018 in der Rubrik Allgemein
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