• Parodontose ist beinahe in aller Munde – sowohl im wörtlichen als auch im übertragenen Sinn. Manche sprechen gar von einer Volkskrankheit. Wie kann man die Erkrankung verhindern?

    BildSaarlouis, 09.03.2018 Parodontologie

    Die Parodontologie ist diejenige Disziplin, die sich mit dem Zahnhalteapparat beschäftigt. Dieser ist dafür verantwortlich, dass die Zähne stabil im Kiefer festsitzen. Zu dem Zahnhalteapparat zählen die Alveole (sozusagen ein knöchernes Fach, in dem der Zahn sitzt), das Zahnfleisch, die Wurzelhaut und das Wurzelzement.

    Was ist eine Parodontitis/Parodontose?

    Parodontitis bezeichnet die Entzündung des Zahnhalteapparates, eine sogenannte Zahnbettentzündung. Zumeist entstehen diese durch eine schlechte Mundhygiene, bei der sich im Mund befindliche Bakterien in den Zahnzwischenräumen ansammeln und zu einer Entzündungsreaktion führen. Anzeichen für eine beginnende Parodontitis können Zahnfleischblutungen und ein überempfindliches Zahnfleisch sein, im fortgeschrittenen Stadium kann es zu einer Zahnlockerung und im Extremfall zu einem Zahnverlust kommen.

    Wie lässt sich die Parodontitis feststellen?

    Eine Parodontitis kann , für den Patienten oft unbemerkt, bis in die tiefen Schichten des Zahnhalteapparates fortschreiten, deshalb ist es häufig schwierig, sie ohne zahnärztliche Hilfsmittel festzustellen. Anzeichen können Schwellungen und Rötungen sein, sowie auch Mundgeruch und Eiterbildung. Im fortgeschrittenen Stadium kann es zu Zahnfleischrückgang und zu einer Zahnlockerung kommen. Die Diagnostik umfasst eine klinische Beurteilung, unter anderem auch mit Hilfe von Parodontalsonden bis hin zu einer Röntgenaufnahme des Zahnapparates.

    Wie kann man die Parodontitis vorbeugen?

    Der Grund für die Entstehung ist meist eine schlechte Mundhygiene, so dass die beste Möglichkeit zur Vorbeugung in der regelmäßigen und gründlichen Reinigung der Zahnzwischenräume besteht. Zahnbürste und Zahnpasta erreichen in der Regel nur die Kau- und Seitenflächen der Zähne, deshalb ist es notwendig, dass die Zahnzwischenräume auch täglich mit Zahnseide oder Zahnzwischenraumbürsten gereinigt werden. Raucher haben ein deutlich erhöhtes Risiko an einer Parodontitis zu leiden. Bei Rauchern ist der Verlauf zudem deutlich schwerer, der Gewebsabbau erfolgt schneller und sie sprechen leider auch schlechter auf die Behandlung an.

    Welche Auswirkungen kann die Parodontitis auf Ihre Gesundheit haben?

    Wenn die Parodontitis nicht behandelt wird, kann sie sich auf den Kieferknochen ausweiten und sogar zum Zahnverlust führen. Parodontitis ist tatsächlich die häufigste Ursache für Zahnverlust. Außerdem kann eine sie das Diabetesrisiko erhöhen, das Risiko für Herzerkrankungen erhöhen und kann auch zu Komplikationen in der Schwangerschaft führen (z.B. Präeklampsie, Frühgeburt, und zu einem geringen Geburtsgewicht).

    Warum sollte man bei einer Parodontitis rechtzeitig zum Zahnarzt gehen?

    Man kann eine Parodontitis nicht nur vorbeugen, sondern auch behandeln. Deshalb sollten Sie ihren Zahnarzt aufsuchen, sobald sie Symptome verspüren, damit dieser rechtzeitig eingreifen und Schlimmeres vermeiden kann. Der Arzt kann feststellen, wie es wirklich mit ihrem Zahnbett aussieht und ihnen auch gegebenenfalls Verbesserungsvorschläge zur Zahnreinigung machen, so dass die Erkrankung zum Stillstand kommt. Außerdem sollten regelmäßig professionelle Zahnreinigungen beim Zahnarzt durchgeführt werden.

    Warum sind die Zahnärzte Saarland genau die richtige Praxis dafür?

    Unser Praxisteam zeichnet sich durch einen freundlichen und professionellen Umgang mit den Patienten aus. Wir sind darum bemüht unser Know-how durch regelmäßige Fortbildungen auf dem neusten Stand zu halten. Mit uns erhalten Sie die nötige Erfahrung und das beste Equipment für eine gute Behandlung. Kommen Sie gerne zu einem Termin vorbei.

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    Herr Julian Jankowski
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    Parodontitis und ihre Auswirkung auf die Gesundheit

    wurde gebloggt am März 9, 2018 in der Rubrik Allgemein
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