• Speisekarten gibt es, seit es Gaststätten gibt. Ihre Aufgabe war es seit jeher, Gäste über Speisen und deren Preise zu informieren. In neuester Zeit dienen sie auch dazu, den Betrieb zu präsentieren.

    BildBereits die Sumerer, Römer und Griechen präsentierten ihre Speisen auf Tontafeln, Wachstafeln oder Papyrus. Man stelle sich vor: Die älteste aufgelistete Menüfolge, die uns erhalten geblieben ist, stammt aus dem Jahre 879 vor Christus, ist also über 3.000 Jahre alt!

    In Mitteleuropa pflegte man im Mittelalter die angebotenen Speisen mündlich anzupreisen, aus dem 16. Jahrhundert ist das erste schriftliche „Menü“ erhalten geblieben. Diese Menüs waren weniger zur Präsentation der Speisen in Gaststätten gedacht, sondern zur Darlegung der Menüfolge bei Festen des Adels. In Gaststätten für das „einfache Volk“ wurden die Speisen nach wie vor mündlich angeboten, es gab auch keine klassische Speiseauswahl, sondern mehr das, was wir heute unter „Tagesmenü“ verstehen.

    Die Wiederentdeckung der Speisekarten erfolgte mit dem Einzug der ersten Restaurants in Mitteleuropa. Vor allem in Frankreich wurden ab dem 18. Jahrhhundert Gaststätten eröffnet, in denen man nicht mehr nur das Gericht des Tages servierte, sondern eine Auswahl an Speisen, die an einer Tafel an der Wand dargeboten wurden – „a la carte“, also „der Tafel zufolge“. Der Wiener Gastwirt Josef Marina soll es schließlich gewesen sein, der 1784 die erste Speisekarte, wie wir sie kennen, vorlegte, mit Angaben zu den Speisen und Preisen.

    Nur ein Jahrhundert später wurde in Österreich die „Speisekartenmanufaktur Reischl“ gegründet, ein Unternehmen, das Speisekarten professionell herstellte und an die Gaststätten in der Umgebung auslieferte. Heute ist die Speisekartenmanufaktur ein erfolgreiches inhabergeführtes Unternehmen mit Kunden und Kundinnen in ganz Europa.

    Die einfallsreich gestalteten Speisekarten des Unternehmen können auf der Website angesehen und bestellt werden: www.speisekarten.de. Speisekarten – ein Traditionsprodukt mit einer spannenden Geschichte!

    Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

    Reischl+Sohn GmbH
    Herr Roman Breitenfelner
    Dichtled 1a
    5112 Lamprechtshausen
    Österreich

    fon ..: +43 (0)6274-7331-5
    fax ..: +43 (0)6274 75616
    web ..: http://reischl.at/
    email : menu@reischl.at

    Handarbeit. Made in Austria! Bei Reischl+Sohn finden Sie die richtige Inspiration für Ihre persönliche Traumkarte. Ob Menükarten aus Kork, Hoz, Filz oder Stein – alle Karten werden von Hand gefertigt. Wir achten auf die feinen Details und bieten beste Qualität zu fairem Preis.

    Seit 1891 lieferte das Unternehmen Reischl Menükarten an Gasthäuser, Hotels und Cafes. Mehr als 120 Jahre Tradition und Erfahrung spiegeln sich in den Produkten wider. Zahlreiche namhafte Betriebe und Hotelgruppen in ganz Europa lassen mittlerweile ihre Menükarten bei Reischl+Sohn produzieren.

    Pressekontakt:

    Reischl+Sohn GmbH
    Herr Roman Breitenfelner
    Dichtled 1a
    5112 Lamprechtshausen

    fon ..: +43 (0)6274-7331-5
    web ..: http://reischl.at/
    email : presse@romanahasenoehrl.at


    Disclaimer: Diese Pressemitteilung wird für den darin namentlich genannten Verantwortlichen gespeichert. Sie gibt seine Meinung und Tatsachenbehauptungen und nicht unbedingt die des Diensteanbieters wieder. Der Anbieter distanziert sich daher ausdrücklich von den fremden Inhalten und macht sich diese nicht zu eigen.


    Bitte beachten Sie, dass für den Inhalt der hier veröffentlichten Meldung nicht der Betreiber von Blog-im-Web.de verantwortlich ist, sondern der Verfasser der jeweiligen Meldung selbst. Weitere Infos zur Haftung, Links und Urheberrecht finden Sie in den AGB.

    Sie wollen diesen Content verlinken? Der Quellcode lautet:

    Speisekarten: Ein Produkt mit Geschichte

    wurde gebloggt am Dezember 18, 2020 in der Rubrik Allgemein
    Artikel wurde 2 x angesehen